Ich habe mich bis zur Stadtmitte durchgekämpft. Am Anfang ist es mir noch schwer gefallen gegen meine eigenen Leute zu kämpfen. Doch Zira hat recht sie kämpfen für meinen Vater. Ich hasse meinen Vater! Ich hasse sie!

Vor mir ist eine Gruppe Vampire. Für einen Menschen wäre es schwer einen Vampiren zu töten. Doch ich bin einer von ihnen. Ich kenne ihre Schwächen.

Ich schnelle aus meinem Versteck. Es dauert keine drei Sekunden und die Gruppe fällt tot um.

Normalerweise setzt mein Vater Menschen im Kampf ein die durch ein paar Verwandelten verstärkt werden und von einem Geborenen befehligt werden. Doch die Blaudrachen sieht er als ernste Bedrohung an hier kämpfen nur Vampire.

Kampfgeräusche sind drei Straßen weiter zu hören. Ich renne dort in.

Aus einem Versteck kann ich eine Gruppe von zehn Vampiren sehen, die über einer Gruppe toter Blaudrachen steht. Unter den toten ist D.-Drei. Das ist ein großer Verlust für Blaudrachen. Zehn Verwandelte hätten niemals einen gesunden Schwarzdrachen töten können. Doch die Antwort auf das Rätsel erscheint in diesem Moment wieder auf der Straße: Ein geborener Vampir mit rot glühenden Augen. Ich bin ihn schon mal begegnet, doch sein Name fällt mir nicht mehr ein. Noch mehr als der Vampir beunruhigt mich, das worauf er sitzt. Es ist ein mir unbekanntes Monster, eine Art Mischung aus Bär und Wolf mit zwei Meter Schulterhöhe. Zehn Verwandelten, einem Geborenen und diesem Monster gleichzeitig entgegen zu treten wäre Selbstmord. Ich entferne mich um an anderer Stelle weiter zu kämpfen.

Eine Viertelstunde ist seit der Begebenheit mit dem Monster vergangen. Ich habe mich einer Gruppe Blaudrachenvampiren angeschlossen. Das Funkgerät in meinem Ohr knackt. „Es hat keine Sinn mehr es sind zu viele. Alle Kämpfe abbrechen und sofort die Stadt verlassen.

Meine Gruppe erreicht als eine der letzten den Rand der Stadt. Die meisten Türen nach draußen sind zu gesperrt. Wir finden eine Offene und betreten einen langen Tunnel. Wir verschließen die Tür hinter uns und folgen dem Tunnel.

Am Ende befindet sich eine große Garage in dem nur noch ein Motorrad steht. Die anderen beginnen zu diskutieren wer es bekommt. Sollen die das unter sich ausmachen. Ich werde fliegen. In dem Moment hör ich aus einem anderen Tunnel sich etwas nähern. Eine andere Gruppe?

Aus dem Tunnel kommt der rotäugige Vampir mit dem Monster. Sie greifen sofort an. Ich kann ihnen gerade noch ausweichen. Doch die anderen haben nicht soviel Glück innerhalb von Sekunden zerfleischt das Monster die ganze Gruppe. Nun habe ich seine ganze Aufmerksamkeit. Doch sein Reiter hält es zurück.

„Du bist doch Nagul, Draguls Sohn. Deinen Vater wird es nicht freuen das du dich den Rebellen angeschlossen hast.“

Mit den Worten gibt er dem Monster einen Tritt und es beginnt auf mich zu zu rennen. Jetzt geht alles schnell ich ziehe meine Pistolen und schieße. Ich Pumpe das Monster mit beiden Magazinen voll. Erst mit dem letzten Schuss bricht es direkt vor mir Tot zusammen. Das Rotauge fliegt von im runter und landet in einem Stapel Reifen. Die lehren Pistolen stecke ich zurück und ziehe meine Schwert. Mein Gegner hat sich schnell gefasst. Auch er hat ein Schwert es ist riesig an die zwei Meter lang und drei mal so dick wie ein Normales. Es muss total schwer sein. Doch ihm scheint das nichts aus zu machen. Er holt aus und schlägt zu. ich will den Hieb mit meinem Schwert parieren. Doch ich habe nicht mit dieser Wucht gerechnet. Ich werde quer durch die Garage geschleudert und pralle gegen eine Wand. Die Schmerzen sind kaum zu ertragen. Gegen so eine Stärke kann ich nichts ausrichten, aber ich bin schneller. Ich stehe auf, breite meine Flügel aus und stoße mich mit den Füßen von der Wand ab. So fliege ich mit hoher Geschwindigkeit mit dem Schwert zu erst auf ihn zu. Doch ich habe meinen Feind wieder unterschätzt. Er schafft es doch mir aus zu weichen. So prall ich ungebremst auf die nächste Wand. Mein Schwert bohrt sich in die Wand und ich falle zu Boden. Mein Feind kommt auf mich zu. Er hebt das Schwert. Ich kann nicht aufstehen jetzt ist es aus. Instinktiv nehme ich eine Verteidigungshaltung ein, indem ich meine Hände nach vorne halte. Als wenn meine Hände das Schwert aufhalten könnten. In dem Moment, wo das Rotauge den Hieb beginnt, verlässt ein Feuerball meine Hand. Mein Feind fällt tot und verkohlt nach hinten um.

Ich verliere das Bewusstsein.